Wann müssen Weisheitszähne entfernt werden?
Die Entfernung der Weisheitszähne ist immer dann notwendig, wenn die Zähne, bedingt durch ihre Lage, keine Tendenz zum Durchbruch aufweisen. Dann spricht man von „verlagerten“ oder „retinierten“ Zähnen.
In diesen Fällen kann es zu Entzündungen um den Weisheitszahn herum, zur Zystenbildung und zu Wurzelresorptionen der Nachbarzähne kommen. Um dies zu vermeiden ist die Entfernung anzuraten.
Ist die Entfernung schmerzhaft?
Die Entfernung erfolgt entweder unter lokaler Betäubung oder unter Vollnarkose. In beiden Fällen ist die Eingriff nicht schmerzhaft.
Können Weisheitszähne auch in Vollnarkose entfernt werden?
Die Entfernung in Vollnarkose kann bei der simultanen Entfernung aller Weisheitszähne in einer Sitzung sinnvoll sein. Es kommt ggf nach erfolgter Behandlung zu weniger Wundschmerzen. Die Kosten werden teilweise von den Krankenkassen übernommen.
Wann nehme ich ein Antibiotikum ein?
Ein Antibiotikum wird im zahnmedizinischen Bereich verschrieben, wenn eine dentogene, d. h. vom Zahn ausgehende Entzündung mit Ausbreitungstendenz und mit Verschlechterung des Allgemeinzustands, wie z. B. Fieber vorliegt. Bitte nehmen Sie das verschriebene Antibiotikum möglichst in Zeitabständen von 6-8 h ein, um eine optimale konstante Wirkstoffkonzentration in Ihrem Körper zu gewährleisten.
Die Einnahme von Antibiotika sollte mindestens für 5 Tage erfolgen, auch wenn die Symptome schon vorher abgeklungen sind. Wird das Medikament vorher abgesetzt, kann es zu Resistenzen kommen, d. h. das Antibiotikum kann bei erneuter Gabe unter Umständen keine oder nur verminderte Wirkung zeigen. Außerdem kann eine Verschlimmerung des Zustandes erfolgen. Eine bestehende Antibotikum-Allergie teilen Sie bitte immer Ihrem Zahnarzt bzw. Arzt mit.
Was muss man nach operativen Eingriffen beachten?
Sie werden in unserer Praxis vor jeder chirurgischen Behandlung über notwendige Verhaltensweisen aufgeklärt. In den folgenden 2 Tagen nach dem Eingriff ist es für eine gute Wundheilung erforderlich, auf den Konsum von Koffein, Nikotin und Alkohol zu verzichten.
Auch körperliche Anstrengung sollte in den nächsten 10 Tagen vermieden werden, um das Nachblutungsrisiko einzuschränken und die Heilung zu fördern. Um Schwellungen zu verhindern empfiehlt es sich, mit einem Coolpack oder mit umwickeltem Eis zu kühlen. Wichtig ist, dass Sie das Eis nicht direkt ohne Schutz auf die Haut legen.
Wann werden die Nähte entfernt?
Die Nähte werden im Regelfall nach 7 Tagen entfernt.
Was mache ich, wenn ich Schmerzen habe?
Unmittelbar nach dem Eingriff können Sie eine Schmerztablette einnehmen, um Schmerzen vorzubeugen. Sie bekommen von uns einen Streifen mit Tabletten für den Tag und die Nacht nach der Behandlung mit. Auf die Einnahme von Aspirin sollte aufgrund der blutverdünnenden Wirkung verzichtet werden. Alternativ ist Paracetamol zu empfehlen. Sollte es zu starken Schmerzen kommen, sollten Sie sich bitte bei uns vorstellen.
Was kann man tun, wenn meine Wurzelspitze entzündet ist, aber mein Zahn schon mit einer Wurzelfüllung versorgt ist?
Ist die Entzündung des Knochens im Bereich um die Wurzelspitze des Zahnes nicht durch eine Wurzelkanalfüllung zurückgegangen, bleibt als folgender Therapieschritt die Wurzelspitzenresektion. Hierbei wird bei bestehender Wurzelfüllung die Wurzelspitze als Entzündungsherd durch einen mikrochirurgischen Eingriff entfernt.
In diesen Fällen kann es zu Entzündungen um den Weisheitszahn herum, zur Zystenbildung und zu Wurzelresorptionen der Nachbarzähne kommen. Um dies zu vermeiden ist die Entfernung anzuraten.
Ist die Entfernung schmerzhaft?
Die Entfernung erfolgt entweder unter lokaler Betäubung oder unter Vollnarkose. In beiden Fällen ist die Eingriff nicht schmerzhaft.
Können Weisheitszähne auch in Vollnarkose entfernt werden?
Die Entfernung in Vollnarkose kann bei der simultanen Entfernung aller Weisheitszähne in einer Sitzung sinnvoll sein. Es kommt ggf nach erfolgter Behandlung zu weniger Wundschmerzen. Die Kosten werden teilweise von den Krankenkassen übernommen.
Wann nehme ich ein Antibiotikum ein?
Ein Antibiotikum wird im zahnmedizinischen Bereich verschrieben, wenn eine dentogene, d. h. vom Zahn ausgehende Entzündung mit Ausbreitungstendenz und mit Verschlechterung des Allgemeinzustands, wie z. B. Fieber vorliegt. Bitte nehmen Sie das verschriebene Antibiotikum möglichst in Zeitabständen von 6-8 h ein, um eine optimale konstante Wirkstoffkonzentration in Ihrem Körper zu gewährleisten.
Die Einnahme von Antibiotika sollte mindestens für 5 Tage erfolgen, auch wenn die Symptome schon vorher abgeklungen sind. Wird das Medikament vorher abgesetzt, kann es zu Resistenzen kommen, d. h. das Antibiotikum kann bei erneuter Gabe unter Umständen keine oder nur verminderte Wirkung zeigen. Außerdem kann eine Verschlimmerung des Zustandes erfolgen. Eine bestehende Antibotikum-Allergie teilen Sie bitte immer Ihrem Zahnarzt bzw. Arzt mit.
Was muss man nach operativen Eingriffen beachten?
Sie werden in unserer Praxis vor jeder chirurgischen Behandlung über notwendige Verhaltensweisen aufgeklärt. In den folgenden 2 Tagen nach dem Eingriff ist es für eine gute Wundheilung erforderlich, auf den Konsum von Koffein, Nikotin und Alkohol zu verzichten.
Auch körperliche Anstrengung sollte in den nächsten 10 Tagen vermieden werden, um das Nachblutungsrisiko einzuschränken und die Heilung zu fördern. Um Schwellungen zu verhindern empfiehlt es sich, mit einem Coolpack oder mit umwickeltem Eis zu kühlen. Wichtig ist, dass Sie das Eis nicht direkt ohne Schutz auf die Haut legen.
Wann werden die Nähte entfernt?
Die Nähte werden im Regelfall nach 7 Tagen entfernt.
Was mache ich, wenn ich Schmerzen habe?
Unmittelbar nach dem Eingriff können Sie eine Schmerztablette einnehmen, um Schmerzen vorzubeugen. Sie bekommen von uns einen Streifen mit Tabletten für den Tag und die Nacht nach der Behandlung mit. Auf die Einnahme von Aspirin sollte aufgrund der blutverdünnenden Wirkung verzichtet werden. Alternativ ist Paracetamol zu empfehlen. Sollte es zu starken Schmerzen kommen, sollten Sie sich bitte bei uns vorstellen.
Was kann man tun, wenn meine Wurzelspitze entzündet ist, aber mein Zahn schon mit einer Wurzelfüllung versorgt ist?
Ist die Entzündung des Knochens im Bereich um die Wurzelspitze des Zahnes nicht durch eine Wurzelkanalfüllung zurückgegangen, bleibt als folgender Therapieschritt die Wurzelspitzenresektion. Hierbei wird bei bestehender Wurzelfüllung die Wurzelspitze als Entzündungsherd durch einen mikrochirurgischen Eingriff entfernt.


